Heidi Spanl
Psychoanalytikerin
Ausbildung und Tätigkeiten
Studium der Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München.
Ausbildung zur Psychoanalytikerin an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Dozentin, Supervisorin, Lehranalytikerin der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG), Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT), der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse und International Psychoanalytical Association (IPA).
Niedergelassen in eigener psychoanalytischer und psychotherapeutischer Praxis in München.
Frühere Tätigkeiten
Diplompsychologin im Frauennotruf München und in der Psychosomatischen Abteilung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der LMU in München bei Prof.Dr.med. Michael Ermann (emeritiert) tätig.
2008 bis 2015 Vorsitzende der Arbeitsgruppe der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft in München (DPG-AG München)
2015 bis 2023 Aus- und Weiterbildungsleiterin für Erwachsenen Psychoanalyse und Psychotherapie an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München
Wissenschaftliche Arbeiten
2024 Vortrag „Zur Bedeutung von Abjection, Ekel und Ekelerleben bei der psychischen Strukturentwicklung“ im Rahmen einer Ringvorlesung der Goethe Universität, Institut für Psychoanalyse Frankfurt (DPG) und dem Frankfurter Psychoanalytischen Institut (DPV).
2019 Vortrag „Goût und Dégoût Ekel – der Gegenspieler oder ein unumgängliches Zusammenspiel des Geschmacks im Subjekt?“ Bei der Jahrestagung 2019 der DPG in Frankfurt.
2018 Vortrag „Was ist Geschmack – Versuch eines Gerichts aus Literatur- und Kulturwissenschaft, Kochen und Psychoanalyse“ in FreudsBAR München.
2017 Vortrag “Germany today – Psychoanalytical approach to present cultural and political phenome.” an der Universität Kobe
2017 Vortrag „Aufschwung der Rechtspopulisten – Das Ende einer Illusion“ in FreudsBAR München
2014 Zwei Vorträge „Zur Einführung in das Werk Bions“ in der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse e.V. (MAP)
2014 Seminar zu „Teleskoping – Die intergenerationale Weitergabe narzisstischer Bindungen“ im Institut für Psychoanalyse Nürnberg/Regensburg der DPG
2014 Vortrag „Anything goes? Geschlechterverhältnisse und Geschlechtervielfalt in den Filmen von Pedro Almodóvar.“ Im Rahmen der Filmgruppe „Film und Psychoanalyse in München“ in FreudsBAR München.
2014 Vortrag Filmbesprechung „Im Reich der Sinne – Ai no corrida“ von Nagisa Oshima bei der Jahrestagung der DPG in Düsseldorf
2011 Vortrag „Die Honorarfrage in der psychoanalytischen Behandlung“ im Rahmen der DPG-Jahrestagung „Die phantasmatische Macht des Geldes“ Hannover 2011
2009 Vortrag „Aspekte psychoanalytischer Filminterpretationen“ im Rahmen des wissenschaftlichen Wandertages der DPG-AG München
2009 Vortrag und Arbeitskreis „Psychoanalytische Überlegungen zum unerfüllten Kinderwunsch und Auswirkungen der Reproduktionsmedizin“ in der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse e.V. (MAP)
2008 Vortrag „Überlegungen zum kulturellen Selbst am Beispiel japanischer psychoanalytischer Konzepte des ‚Amae-Prinzips‘ und ‚Ajase-Komples‘“ im Rahmen der DPG-Jahrestagung „Psychoanalyse im Zeichen der Globalisierung“ München
2008 Artikel „C.G. Jung und Friedrich Seifert – Zum Einfluss der analytischen Psychologie auf die deutsche Psychotherapie während der NS-Zeit“ in: „Psychoanalyse in München – Eine Spurensuche“ Thea Bauriedl und Astrid Brundke
2006 Vortrag „Zum kulturellen Selbst am Beispiel japanischer psychoanalytischer Konzepte“ im Rahmen des wissenschaftlichen Wandertages der DPG-AG München
